FAQ -  HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZUM THEMA BLOCKHAUS  - TEIL 2

Zusammenstellung von den uns besonders häufig gestellten Fragen rund um unsere Blockhäuser zum Wohnen von der Planung bis zur Komplettmontage der Holzbauteile.  


  1. Wie lange gibt es die Fa. Holzhaus Wolfgang Brandt schon?
  2. Haben Sie einen Katalog, den Sie uns zusenden können?
  3. Wer baut das Blockhaus (Wohnhaus) auf?
  4. Welche Sprachen sprechen Ihre Blockhausbauer auf der Baustelle?
  5. Wer erstellt die Statik und den Bauantrag?
  6. Woher stammt das Holz der Blockhausbausätze?
  7. Ist das Holz für den Blockhausbau schon vorbehandelt?
  8. Welche sind die meistgefragten Wandkonstruktionen?

Sollen in einem Wohnblockhaus alle Innenwände aus Holz sein?

Nein, die Innenwände können auch in Stein gemauert, mit Lehmbauplatten oder mit Gipskartonplatten für Tapeten, Rauputz oder Fliesen verkleidet werden, falls dieses von Ihnen gewünscht wird. Wir richten uns ganz nach Ihrem Geschmack.

 

Können Elektrokabel und Rohre im Blockhaus unsichtbar installiert werden?

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Elektrokabel im Blockhaus

 

Natürlich! In den dicken Blockwänden werden Kabelkanäle nach dem Plan des Bauherrn im Werk vorgebohrt. Die Zimmertrennwände bestehen aus einer beidseitig beplankten Ständerkonstruktion. Kabel, Rohre und Leitungen werden problemlos in den Wänden verlegt. Die Wandkonstruktionen ermöglichen eine flexible Planung der Elektroleizungen in dem Innen- und Außenbereich.

Wird ein Blockhaus als Wohnhaus überall ohne Probleme genehmigt?

Wenn der Bebauungsplan es zulässt oder das Grundstück als Bauland ausgeschrieben ist, spricht eigentlich nichts gegen eine Baugenehmigung. Eine Erkundigung im Zweifelsfalle bei Ihrem Bauamt bringt hier Sicherheit.

 

Das Bauamt schreibt aber häufig Bedingungen vor, die bei der Planung berücksichtigt werden müssen, wie z. B. Dachneigung, Dachform, Firsthöhe (von Boden bis zum First inklusive Sockelhöhe), Größe der übergebauten Fläche, nur Erdgeschoß oder mit Dachgeschoß.

 

Auf einigen Baugebieten werden manchmal die für das Blockhaus charakteristischen Eckverkämmungen an den Außenecken abgelehnt. Für solche Fälle haben wir aber moderne Lösungen und die Eckverkämmungen werden nicht sichtbar ausgeführt. 

 

Wer erstellt den Keller bzw. die Bodenplatte?

Den Keller bzw. die Bodenplatte kann der Bauherr auch selbst erstellen, aber wir empfehlen die Arbeiten dem Fachmann zu überlassen. Er erstellt den Fundament- und Bewehrungsplan und stellt auch kompliziertere Konstruktionen wie Streifenfundamente maßgenau her. Eine fehlerfreie Ausführung des Fundaments muss rechtzeitig vor Montagebeginn des Blockhauses erfolgt sein.

 

Bei der Herstellung des Kellers/der Bodenplatte/des Sockels sollte nicht nur der Frostschutz, sondern auch der technische Holzschutz berücksichtigt werden. Um einen guten technischen Holzschutz gegen Feuchte (Starkregen, Bodenfeuchte, Schmelz- und Spritzwasser) sollte der sichtbare Teil des Betonsockels ca. 35 cm hoch sein. Je höher, desto besser. So wird der Holzbau vor Feuchte langfristig geschützt.

 

Wir arbeiten mit erfahrenen Partnerfirmen zusammen, bzw. können für unsere Bauherren den Kontakt zu diesen herstellen.

 

Welches Fundament eignet sich für den Bau eines Blockhauses als Wohnhaus?

Für den Bau eines Blockhauses können alle bewährten Fundamentarten verwendet werden, wenn sämtliche Grundregeln beachtet werden. Bei allen Fundamentarten vom Streifenfundament bis zur Thermobodenplatte ist die Beschaffenheit des Geländes und die Größe Ihres Hauses zu beachten. Vor der Planung des Hauses sollte immer erst eine Bodengutachten erstellt werden, damit keine unerwarteten Kosten bei der Gründung entstehen. Fragen Sie uns! 

 

Wie lang ist die realistische Bauzeit ab Ankunft des Blockhausbausatzes auf der Baustelle?

Die Rohbaumontage eines mittelgroßen Wohnhauses ohne “Wetterkapriolen“ ist nach 10 bis 20 Tagen je nach Wandkonstruktion abgeschlossen. Dies bedeutet, dass das Blockhaus regendicht und abschließbar ist. Die Elektro-, Heizungs- und Sanitärarbeiten können dann sofort beginnen. Die Endmontage wird in nur wenigen Wochen durchgeführt, falls Sie keine Eigenleistung im Innenausbau erbringen möchten. Es ist kein "Trockenwohnen“ erforderlich.

Sie können nach wenigen Monaten Bauzeit ab Montagebeginn in Ihr neues Wohnblockhaus einziehen.

 

Die Montage ist sowohl im Sommer als auch im Winter möglich. Denn anders als Beton oder Mauermörtel mit viel Feuchtigkeit kennen Holz als Baumaterial keine Frostschäden. In Finnland finden unsere Kollegen und die Bauherren sogar die Temperaturen zwischen -5°C bis -10°C ohne Wind ideal für den Blockhausbau. Auch wir bauen und haben Blockhäuser im Winter gebaut.

 



  1. Erfüllt ein Blockhaus als Wohnhaus alle Anforderungen vom GEG?
  2. Liefern Sie auch Gartenhäuser und Tiny-Häuser?
  3. Gibt es auch vorgefertigte Hauspläne und Preislisten?
  4. Wie bekomme ich ein Preis des Holzbausatzes mit Montage für ein Wohnblockhaus?
  5. Könnt Ihr auch mein Holzhaus in echter Blockbauweise planen und montieren?

  1. Gibt es nur Typenhäuser? Können auch eigene Ideen, Grundrisse und Wünsche realisiert werden?
  2. Gibt es Sonderpreise?
  3. Können Baukosten durch Eigenleistung gesenkt werden? Welche Arbeiten könnte ich selbst risikofrei erledigen?
  4. Kann der Bausatz eines Wohnblockhauses ohne Kran entladen und montiert werden?
  5. Wie steht es um die Haltbarkeit der Polarkiefer aus Finnland in Deutschland?

  1. Was ist anders in der Blockbauweise im Vergleich mit Fertighäusern in Holztafelbauweise oder Häuser in Holzständerbauweise?
  2. Kann man das Werk in Finnland besichtigen?
  3. Sie haben noch weitergehende Fragen?

Fa. Holzhaus Wolfgang Brandt steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung! Rufen Sie uns an oder stellen Sie Ihre Fragen uns über unser Kontaktformular. Wir werden uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.